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Blaues Blaulicht auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs vor einer Berglandschaft.Bild mit KI erstellt

Ein Feuerwehrtaucher barg den Mann in Maria Wörth aus rund acht Metern Tiefe. Ein Notarztteam reanimierte ihn, RK1 brachte ihn ins Klinikum.

Am 9. August kurz nach 10 Uhr alarmierte die 77-jährige Lebensgefährtin eines 65-Jährigen, die am Ufer geblieben war, in Maria Wörth die Einsatzkräfte. Ihr Lebensgefährte aus dem Bezirk Klagenfurt Land war im Wörthersee schwimmen gegangen und beim Zurückschwimmen plötzlich untergegangen. Er tauchte nicht mehr auf.

Ein Taucher der Freiwilligen Feuerwehr Reifnitz barg den Mann gegen 10.30 Uhr in Ufernähe aus rund acht Metern Tiefe.

Ein Notarztteam führte Reanimationsmaßnahmen durch. Anschließend wurde der 65-Jährige mit dem Rettungshubschrauber RK1 in das Klinikum eingeliefert.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Reifnitz, Keutschach, Ferlach, Velden Pritschitz und Krumpendorf, die Berufsfeuerwehr Klagenfurt, die Wasserrettung mit drei Booten, die Hubschrauber RK 1 und Libelle Echo, ein Polizeiboot sowie ein KIT-Team des Roten Kreuzes und Feuerwehrtaucher.

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