Bei Instandhaltungsarbeiten im Bezirk Villach entwichen rund 50 Kilogramm Ammoniak
Bild mit KI erstellt Mehrere Atemschutztrupps schlossen die Austrittstelle. Der Landeschemiker stellte keine weitere Gefährdung fest.
Am 18. August 2026 gegen 13.40 Uhr kam es in einem Industriebetrieb im Bezirk Villach zu einem Flüssiggas- und Schmiermittelaustritt. Der Austritt ereignete sich im Zuge von Instandhaltungsarbeiten an einer Wärmepumpenanlage. Die Ursache war bisher unbekannt.
Dabei entwichen rund 50 Kilogramm Ammoniak.
Die Feuerwehren Feistritz an der Gail, Nötsch, Arnoldstein, Kerschdorf-Wertschach und St. Georgen im Gailtal standen mit insgesamt 50 Personen im Einsatz.
Mehrere Atemschutztrupps schlossen die Austrittstelle und verhinderten einen weiteren Austritt von Ammoniak.
Der vor Ort anwesende Landeschemiker stellte keine weitere Gefährdung fest. Personen kamen bei dem Vorfall nicht zu Schaden.
Ob ein Sachschaden entstanden ist, ist derzeit noch unklar.
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