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Rotes Feuerwehrboot mit Einsatzkräften auf einem See und Tauchausrüstung mit Roboter im VordergrundBild mit KI erstellt

Die geplante Bergung des abgestürzten Flugzeugs und der beiden Verunglückten im Attersee wurde am 29. August technisch bedingt abgebrochen.

Die für den 29. August geplante Bergung des abgestürzten Flugzeugs und der beiden Verunglückten im Attersee wurde technisch bedingt abgebrochen.

Am 26. August stürzte ein Leichtflugzeug gegen 11:25 Uhr bei Steinbach am Attersee ca. 300 m vom Ufer entfernt in den Attersee. Unmittelbar nach dem Aufschlag am Wasser sank das Flugzeug.

Feuerwehr und Wasserrettung lokalisierten das Flugzeugwrack gegen 18 Uhr am Grund des Attersees in einer Tiefe von ca. 160 m nahe der Absturzstelle.

Eine am Tauchroboter montierte Kamera stellte die zwei Personen im Flugzeugwrack fest. Bei den beiden Insassen dürfte es sich um zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 24 und 19 Jahren handeln.

Die Unfallursachenermittlung wurde vom Landeskriminalamt Oberösterreich gemeinsam mit der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Wels bestellte einen Sachverständigen.

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