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Rotes Feuerwehrauto mit aktiviertem Blaulicht vor einer Feuerwache in bergiger LandschaftBild mit KI erstellt

Nach der Nachkontrolle am Folgetag stellten die Feuerwehren ihre vollständige Einsatzbereitschaft wieder her.

Am Freitag, 31. Juli, wurde die Feuerwehr Deutsch-Griffen um 17.08 Uhr zu einem B2-Brandeinsatz auf dem Wintertalernock alarmiert. Laut LAWZ hatte ein Anrufer einen Blitzeinschlag beobachtet und anschließend einen lauten Knall gehört.

Unter der Einsatzleitung von BFK-Stellvertreter BR Karl Rainer begann die Suche nach der Einschlagstelle. Mit Unterstützung eines Almhüttenbesitzers wurde der betroffene Bereich rasch gefunden. Der Blitz war in einen Stacheldrahtzaun eingeschlagen, entlang dessen auf rund einem Kilometer zahlreiche Glutnester entstanden.

Die Feuerwehren Glödnitz und Weitensfeld wurden nachalarmiert. Nachdem alle bekannten Glutnester abgelöscht waren, wurde zusätzlich die Drohne der Feuerwehr Hörzendorf-Projern angefordert. Die Kontrolle aus der Luft ergab keine weiteren Brandstellen. Gegen 3.30 Uhr rückten die Einsatzkräfte ins Rüsthaus ein.

Am nächsten Tag wurden die drei Feuerwehren um 8.00 Uhr erneut alarmiert und kontrollierten das gesamte Gebiet. Nach der Nachkontrolle reinigten sie die Gerätschaften, rüsteten die Fahrzeuge wieder auf und stellten gegen 13.00 Uhr die vollständige Einsatzbereitschaft her. Eine Ausbreitung des Brandes wurde verhindert.

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