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Ein umgestürzter E-Scooter liegt vor Polizisten auf einer Brücke in Graz.Bild mit KI erstellt

Bei den Grazer E-Scooter-Kontrollen stellte die Polizei mehr als 160 Verstöße fest. Vier Kinder hatten keine Lenkberechtigung für Kleinmotorräder.

Bei einer Polizeikontrolle in Graz sind am 7. und 8. August mehr als 160 Verstöße im Zusammenhang mit E-Scootern und Trendsportgeräten festgestellt worden. Im Zuge des Einsatzes erstattete die Polizei verkehrspolizeiliche Anzeigen und hob Organmandate ein.

Beteiligt waren ein Polizeimotorrad, Fahrradpolizisten und Streifen der Verkehrsinspektion Graz. Die Überprüfung umfasste sowohl Verkehrsregeln als auch den technischen Zustand der Fahrzeuge.

Bei 27 E-Scootern ergaben technische Tests eine Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h.

Am Stadtstrand kontrollierten Polizeikräfte vier Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren. Deren Fahrzeuge überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h deutlich. Wegen ihrer Leistungsdaten wurden die Roller rechtlich als Kleinmotorräder eingestuft. Den Kindern fehlte die dafür erforderliche Lenkberechtigung.

Weitere Schwerpunktaktionen im Grazer Stadtgebiet hat die Polizei angekündigt. Sie sollen die Verkehrssicherheit erhöhen und Gefahren durch unzulässig veränderte oder fahrlässig verwendete Trendsportgeräte verringern.

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