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E-Scooter mit 129 km/h am RollentesterBild mit KI erstellt

Nach einer Flucht auf der Donauinsel hielt die Polizei einen 20-Jährigen an, stellte den E-Scooter sicher und erstattete mehrere Anzeigen.

Am 15. August gegen 16.45 Uhr wurden Beamte des Fahrraddienstes im Bereich des Wassersportzentrums auf der Donauinsel auf zwei deutlich zu schnelle E-Scooter-Lenker aufmerksam. Als die Lenker die Beamten bemerkten, wendeten sie sofort.

Bei der Verfolgung flohen die beiden laut Polizei mit bis zu 80 km/h. Sie sollen mehrfach Passanten gefährdet haben, die zur Vermeidung von Kollisionen zur Seite sprangen.

Ein Lenker beschleunigte weiter, sein E-Scooter wurde instabil und er kam beinahe zu Sturz. Die Beamten hielten ihn an und beendeten die Flucht. Die Rollentestung des E-Scooters beendeten sie bei 129 km/h aus Sicherheitsgründen. Vermutlich wären noch höhere Werte feststellbar gewesen.

Der 20-jährige österreichische Lenker wurde mehrfach angezeigt, nachdem ein Amtsarzt seine Fahruntauglichkeit festgestellt hatte. Wegen des Verdachts der Gefährdung der körperlichen Sicherheit wurde zudem Anzeige an die Staatsanwaltschaft Wien erstattet. Der E-Scooter wurde sichergestellt. Nach dem zweiten Lenker wird ermittelt. Bei einer Schwerpunktaktion am 17. August stellte der uniformierte Fahrraddienst 145 Organmandate aus und erstattete 99 Anzeigen. Bei Rollentestungen wurden Geschwindigkeiten von bis zu 56 km/h festgestellt, worauf Anzeigen folgten.

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