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Ein weißer Fußball mit roten und schwarzen Akzenten liegt auf grünem Rasen vor einer Stadiontribüne.Bild mit KI erstellt

Im Hinspiel der dritten Qualifikationsrunde empfängt Salzburg am 6. August den FC Pafos. ServusTV zeigt die Partie ab 18.30 Uhr live.

Mit dem Hinspiel gegen den zyprischen Cupsieger FC Pafos beginnt für den FC Red Bull Salzburg am 6. August die dritte Qualifikationsrunde der UEFA Europa League.

Salzburg ist als Dritter der heimischen Bundesliga in den Bewerb eingestiegen. Der Klub will die Ligaphase der Europa League erreichen.

Bei ServusTV und ServusTV On beginnt die Liveübertragung um 18.30 Uhr mit dem Vorbericht. Auf die erste Spielhälfte um 19 Uhr folgen eine Halbzeitanalyse um 19.45 Uhr, die zweite Hälfte um 20 Uhr und die Analyse um 20.45 Uhr.

Christian Baier moderiert die Sendung. Florian Klein und Sebastian Prödl sind als Experten dabei, Michael Wanits kommentiert die Partie.

Pafos setzte sich in der vorigen Qualifikationsrunde gegen Hajduk Split durch. Nach einem 0:2 im ersten Duell gewann das Team von Trainer Ricardo Sá Pinto das Rückspiel nach Verlängerung mit 4:0 und erreichte mit einem Gesamtergebnis von 4:2 die Begegnungen mit Salzburg. In der vergangenen Saison spielte der Klub in der UEFA Champions League und verpasste nach neun Punkten wegen des schlechteren Torverhältnisses den Aufstieg aus der Ligaphase.

Bei einem Aufstieg würde Salzburg im Europa-League-Play-off auf den Verlierer des Duells zwischen Mjällby AIF und Slovan Bratislava treffen. Bei einem Ausscheiden gegen Pafos ginge es im Play-off der Conference League gegen den Sieger von FK Auda aus Riga und FC Dinamo City. Das Rückspiel wäre in beiden Fällen ein Heimspiel für Salzburg.

Edmund Baidoo trainiert wieder mit der Mannschaft und soll rechtzeitig vor dem Duell mit Pafos in den Kader zurückkehren. Der 20-jährige Ghanaer war nach seinem offen geäußerten Wechselwunsch zu Club Brügge und Kritik an seiner Einstellung vor dem Spiel gegen Hartberg von Trainer Danny Röhl und Sportchef Marcus Mann aus dem Kader genommen worden. Nach Gesprächen entspannte sich die Situation, der Klub untersagte einen Wechsel öffentlich.

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