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Ein weißer Gyrocopter liegt umgestürzt auf einer grünen Wiese mit freiliegendem Motor und Rotorblättern.Bild mit KI erstellt

Bei der Notlandung eines Gyrocopters in Seitenstetten wurden ein 70-jähriger Pilot schwer und sein 75-jähriger Co-Pilot leicht verletzt.

Ein 70-jähriger Pilot aus dem Bezirk Mödling wurde nach der Notlandung eines Gyrocopters bei Seitenstetten schwer verletzt mit Christophorus 15 ins Universitätsklinikum St. Pölten geflogen. Sein 75-jähriger Co-Pilot aus dem Bezirk Wiener Neustadt erlitt leichte Blessuren und kam ins Landesklinikum Amstetten.

Der auch Tragschrauber genannte Gyrocopter war am Dienstag kurz vor 13.30 Uhr vom Flugplatz Seitenstetten gestartet. Rund drei Minuten später setzte der Pilot einen Notruf ab. Der Co-Pilot gab gegenüber der Polizei an, der Motor habe kurz nach dem Abheben an Leistung verloren.

Notlandung löst Ermittlungen aus

Der Pilot leitete eine Autorotation ein, um das Luftfahrzeug notzulanden. Beim Aufsetzen auf einer Wiese nahe dem Flugplatz war die Geschwindigkeit zu gering, wodurch der Gyrocopter hart aufschlug.

Der Co-Pilot verließ den Tragschrauber selbstständig und half dem Piloten aus dem Luftfahrzeug. Danach geriet der Gyrocopter in Brand.

75 Feuerwehrmitglieder der Wehren St. Peter/Au, Weistrach, Seitenstetten-Markt, Seitenstetten-Dorf und Wolfsbach standen im Einsatz. Sie löschten das Feuer und übernahmen den Abtransport des Gyrocopters.

Die Polizei untersucht die Unfallursache. Die Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes wurde über den Vorfall verständigt.

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