Karl Wilfing nach Notfall am Thayatalradweg auf Intensivstation
Bild mit KI erstellt Nach einer Notoperation soll Karl Wilfing weiter in kritischem Zustand sein und im künstlichen Tiefschlaf liegen.
Landtagspräsident Karl Wilfing (ÖVP) wird im Universitätsklinikum St. Pölten intensivmedizinisch behandelt.
Der 65-Jährige erlitt am Montagvormittag bei einer Radtour auf dem Thayatalradweg einen medizinischen Notfall.
Nach der Versorgung am Einsatzort brachte ihn ein Rettungshubschrauber in die Klinik.
Beim Radfahren war Wilfing in Begleitung unterwegs. Er soll zunächst angehalten haben, dann zusammengebrochen und gestürzt sein. Ein Herzinfarkt soll den Zusammenbruch ausgelöst haben. Beim Sturz soll er eine Kopfverletzung erlitten haben.
Eine Notoperation soll gut verlaufen sein. Im Anschluss soll Wilfing in künstlichen Tiefschlaf versetzt worden sein. Sein Zustand soll weiterhin kritisch sein.
Genesungswünsche übermittelten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Udo Landbauer, der Zweite Präsident Gottfried Waldhäusl, die Dritte Präsidentin Elvira Schmidt sowie die SPÖ und die Grünen.
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