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Rotes Feuerwehrfahrzeug parkt nachts auf einem Waldweg mit Feuerwehrleuten und Schlauch auf dem Boden.Bild mit KI erstellt

Rund 20 Kräfte der Berufsfeuerwehr setzen die Nachlöscharbeiten in der Lobau fort. Die Brandursache wird weiterhin untersucht.

Rund 20 Kräfte der Berufsfeuerwehr setzen die Nachlöscharbeiten nach dem Vegetationsbrand in der Lobau fort. Eine Drohne der Berufsfeuerwehr unterstützt die Arbeiten am Waldboden.

In der Nacht blieb die Feuerwehr bis 1.00 Uhr im Einsatz und überprüfte das Gebiet danach wiederholt. Seit 7.00 Uhr werden die Nachlöscharbeiten fortgesetzt. Die Feuerwehr erwartet, noch mehrere Stunden vor Ort zu bleiben.

Polizei sperrt den betroffenen Bereich der Lobau ab

Die Polizei hat den vom Brand betroffenen Abschnitt abgesperrt. Nach bisherigem Stand wurde niemand verletzt. Weshalb das Feuer ausbrach, ist weiterhin ungeklärt. Die Polizei ermittelt zur Ursache.

Alarmiert worden war die Feuerwehr am Dienstagnachmittag. Zahlreiche Fahrzeuge und Sonderdienste standen im Einsatz, unterstützt von Kräften aus Niederösterreich. Zwei Polizeihubschrauber halfen bei der Lagebeurteilung und beim Aufbringen von Löschwasser. Nach erster Schätzung waren rund 18 Hektar betroffen. Hitze und Wind erschwerten den Einsatz.

Auch die MA 49 unterstützte die Feuerwehr. Der Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien weist wegen ausgetrockneter Wälder und Wiesen auf eine besonders hohe Brandgefahr hin. Er rät, das Grill- und Feuerverbot einzuhalten, Zigarettenreste und andere gefährliche Gegenstände nicht achtlos wegzuwerfen sowie Brände oder Rauch über den Notruf 122 zu melden.

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