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Ein schwarz-weißer Fußball liegt auf grünem Rasen in einem Stadion.Bild mit KI erstellt

Eine mündliche Abmachung könnte Phillip Verhounig am Sonntag gegen Salzburg ausschließen, obwohl eine Freigabe noch möglich ist.

Am Sonntag, 9. August, spielt der Wolfsberger AC gegen den FC Red Bull Salzburg. Der Anpfiff der Bundesliga-Partie ist für 17 Uhr angesetzt.

Phillip Verhounig könnte dabei fehlen. Beim Wechsel des Angreifers soll eine mündliche Abmachung getroffen worden sein, nach der er gegen seinen früheren Klub nicht eingesetzt wird. Schriftlich fixiert ist diese Regelung nicht. Die beiden Vereine können einem Einsatz des 20-Jährigen noch zustimmen.

WAC darf Verhounig grundsätzlich einsetzen

Der Stürmer kam in der vergangenen Woche von Red Bull Salzburg zum WAC. Ende Juli unterschrieb der U21-Nationalteamspieler einen Dreijahresvertrag bis 2029. Salzburg besitzt eine Rückkaufoption. In allen Bewerben ist Verhounig für die Wolfsberger spielberechtigt.

Verhounig möchte gegen Salzburg auf dem Platz stehen. Vor seinem Wechsel hatte auch Austria Wien Interesse am früheren Kapitän des FC Liefering.

Seit Anfang 2020 gehörte der gebürtige Kärntner Red Bull Salzburg an und durchlief die Akademie. Mit den Teams der U15, U16 und U18 holte er vier Meistertitel.

In der UEFA Youth League erzielte Verhounig 2024/25 in elf Partien neun Tore und sicherte sich die Torjägerkrone. Für den FC Liefering kam er auf 63 Pflichtspiele mit 23 Treffern.

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