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Gelber ÖAMTC-Rettungshubschrauber steht auf grüner Wiese vor bewaldeten HügelnBild mit KI erstellt

Sechs Menschen wurden bei einem Pkw-Unfall auf der Zillertalstraße in Fügen verletzt. Die Straße war während der Unfallaufnahme gesperrt.

Am 28. August gegen 10.35 Uhr geriet ein Pkw auf der Zillertalstraße im Gemeindegebiet von Fügen auf die Gegenfahrbahn. Der 52-jährige österreichische Lenker war taleinwärts unterwegs.

Eine 35-jährige Deutsche fuhr mit vier weiteren deutschen Staatsangehörigen im Alter von 56, 52, 5 und 2 Jahren talauswärts. Sie wich auf die Fahrspur des Gegenverkehrs aus, um eine Frontalkollision zu vermeiden.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Pkw des 52-Jährigen von der Leitplanke zurück auf die Fahrbahn geschleudert worden sein und in das Heck des anderen Autos geprallt sein. Dieses wurde dadurch ins angrenzende Feld abgedrängt, auch der Pkw des 52-Jährigen kam dort zum Stillstand.

Alle sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Vier von ihnen wurden mit der Rettung ins Krankenhaus Schwaz eingeliefert, zwei in die Klinik Innsbruck.

Die Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache. Neben zwei Polizeistreifen standen zwei Rettungen, ein Rettungshubschrauber und die FF Fügen im Einsatz. Die Zillertalstraße war während der Unfallaufnahme komplett gesperrt.

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