Suchaktion im Inn bei Silz bleibt ergebnislos
Bild mit KI erstellt Die Suche nach einer im Inn bei Silz gesichteten Person wurde am Abend ergebnislos abgebrochen.
Am 17. August um 6.30 Uhr wurde der Wasserdienst der Feuerwehr Rietz zu einem Ertrinkungsunfall im Inn bei Silz alarmiert.
Zwei Passanten hatten im Bereich „Crazy Eddy“ eine Person im Wasser wahrgenommen. Kurz darauf trieb die Person aus dem Kehrwasser ab und war nicht mehr zu sehen.
Unmittelbar nach der Alarmierung begann eine großangelegte Suchaktion. Die Feuerwehr Rietz stand mit acht Rettungsschwimmern im Einsatz. Die Feuerwehren Silz, Mötz und Stams besetzten Sichtposten, die später durch Kräfte aus Rietz und Telfs ergänzt wurden. Auch die Wasserrettungen Innsbruck und Landeck beteiligten sich an der Suche.
Der Notarzthubschrauber Christophorus 1 erkundete den betroffenen Gewässerabschnitt aus der Luft. Am Vormittag konnte die gesichtete Person nicht aufgefunden oder lokalisiert werden. Die Suche wurde zunächst unterbrochen.
Suche wurde am Nachmittag bis Pettnau ausgeweitet
Aus dem vorderen Ötztal ging zwischenzeitlich eine Vermisstenmeldung zu zwei Personen ein. Ein möglicher Zusammenhang mit der Sichtung im Inn wurde vermutet. Der Sucheinsatz wurde am Nachmittag wieder aufgenommen und das Suchgebiet gemeinsam mit der Wasserrettung von Ötz bis Pettnau ausgeweitet.
Auch die weitere Suche blieb ohne Ergebnis. Am Abend wurde der Einsatz ergebnislos abgebrochen.
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