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Tirol fördert 56 Integrationsprojekte mit 2,2 Millionen EuroBild mit KI erstellt

Rund 2,2 Millionen Euro sind für Beratung, Bildung, Gesundheit und regionale Integrationsarbeit in Tirol zugesagt.

Das Land Tirol hat für 2026 rund 2,2 Millionen Euro für 56 Integrationsprojekte zugesagt.

Für Beratungsangebote stehen 657.725 Euro bereit. Das Spektrum reicht von Sozial- und Rechtsberatung über psychosoziale Unterstützung bis zu Arbeitsmarkt- und Antirassismusberatung.

Regionale Integrationsarbeit erhält 534.329 Euro

Für die regionale Integrationsarbeit sind 534.329 Euro zugesagt. Dazu zählen Integrationskoordinatorinnen und Anlaufstellen unter anderem in Imst, Telfs, Hall, Schwaz, Jenbach, Wörgl und Kufstein.

Für Lernangebote für Kinder werden 143.575 Euro bereitgestellt, darunter Lernhilfen, Sprachförderung und Angebote für Kindergartenkinder. Für Erwachsenenbildung sind 205.315 Euro für Deutsch- und Basisbildungsangebote vorgesehen.

Gesundheitsangebote für Menschen mit Migrationshintergrund in besonders vulnerablen Lebenslagen erhalten 330.025 Euro. Dazu gehören psychosoziale Unterstützung und Hebammenbetreuung. Für Begegnung, Orientierung, Mentoring und gesellschaftliche Teilhabe fließen 170.887 Euro.

Basisförderungen für etablierte Träger betragen 139.480 Euro. Für Dolmetschunterstützungen für soziale Einrichtungen stehen 10.880 Euro zur Verfügung. Integrationsreferent LHStv Philip Wohlgemuth erklärte, spezielle Unterstützung solle immer weniger notwendig sein und Menschen möglichst rasch selbstständig leben können.

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