Tirol investiert rund fünf Millionen Euro in Fuhrpark

2026 werden 21 Großfahrzeuge sowie 36 Pkw und Anhänger für Straßenmeistereien und Landesverwaltung angeschafft.
Das Land Tirol investiert im Jahr 2026 rund fünf Millionen Euro in den Fuhrpark. Rund 3,84 Millionen Euro fließen in 21 Großfahrzeuge samt Anbaugeräten für die Straßenerhaltung. Weitere rund 1,13 Millionen Euro sind für 36 Pkw und Anhänger des allgemeinen Fuhrparks vorgesehen.
Die Großfahrzeuge samt Anbaugeräten sind für Erhaltungs-, Wartungs- und Winterdienstarbeiten sowie Unwettereinsätze vorgesehen. 376 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 14 Tiroler Straßenmeistereien halten 2.234 Kilometer Landesstraßen das ganze Jahr über sicher und befahrbar, auch bei Schneefall, Glatteis, Murenabgängen und Instandhaltungsarbeiten.
Auf das Baubezirksamt Innsbruck mit den Straßenmeistereien Vomp, Zirl, Matrei am Brenner und Zell am Ziller entfallen rund 1,39 Millionen Euro. Das Baubezirksamt Kufstein mit St. Johann, Wörgl und Kufstein erhält rund 649.000 Euro, das Baubezirksamt Imst mit Haiming, Zams und Ried im Oberinntal rund 489.000 Euro. Für das Baubezirksamt Reutte mit Reutte und Stanzach sind rund 126.000 Euro vorgesehen, für das Baubezirksamt Lienz mit Leisach und Matrei in Osttirol rund 1,18 Millionen Euro.
Bei der Erneuerung der Pkw-Flotte liegt ein Schwerpunkt auf dem Umstieg auf E-Mobilität und nachhaltige Antriebsformen. In einer durchschnittlichen Saison werden in Tirol rund 25.200 Tonnen Streusalz benötigt.
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