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Menschen in einem kleinen Motorboot auf dem Meer vor einer felsigen Küste mit einem Schiff im HintergrundBild mit KI erstellt

Der Brand nahe Siviri und Fourka wurde am Abend unter Kontrolle gebracht, nachdem Hunderte Menschen die Ferienorte verlassen hatten.

Am Abend stand der Waldbrand auf Chalkidiki nach Angaben der Behörden unter Kontrolle.

Der Brand breitete sich auf der Halbinsel südlich von Thessaloniki aus. Viele Sommerurlauber hielten sich in den Ferienorten Siviri und Fourka auf. Am Donnerstag mussten Bewohner und Urlauber die beiden Orte verlassen.

Eine Flucht auf der Straße galt den Verantwortlichen als zu gefährlich. Hunderte Menschen wurden daher mit kleinen Booten, Schiffen der Küstenwache und Fahrzeugen der Feuerwehr über das Meer in Sicherheit gebracht. Rund 200 von ihnen kamen auf ein vor der Küste wartendes Schiff. Auf der Straße gerieten flüchtende Autos in einen Stau.

Behörden untersagten Zutritt zu Kiefernwäldern

Die Feuerfront war drei Kilometer lang und bis zu 30 Meter hoch. Mehr als 200 Feuerwehrleute versuchten gemeinsam mit Löschflugzeugen und Hubschraubern über Stunden, den Brand einzudämmen.

Zwei Feuerwehrleute kamen ins Krankenhaus. Eine Anwohnerin schilderte, dass die Flammen bereits Häuser erreicht hätten.

In der Region untersagten die Behörden der Öffentlichkeit den Zutritt zu Kiefernwäldern. Meteorologen warnten vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

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