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Heck eines Polizeifahrzeugs mit eingeschaltetem Blaulicht auf einer Straße bei SonnenuntergangMit KI erstellt

Die beiden unterkühlten, aber unverletzten Wanderer trafen nach der Erstversorgung gegen 03:30 Uhr am Koschutahaus ein.

Eine 39-jährige Frau und ein 49-jähriger Mann, beide aus dem Bezirk Klagenfurt-Land, wanderten am 2. August vom Koschutahaus in Richtung Potoksattel in der Gemeinde Zell. Wegen einbrechender Dunkelheit und völliger Erschöpfung setzten sie gegen 21:30 Uhr einen Notruf ab.

Zehn Einsatzkräfte der Bergrettung Ferlach und ein Alpinpolizist stiegen zu ihnen auf und lokalisierten sie gegen Mitternacht auf rund 1.800 Metern Seehöhe. Die Wanderer waren vom markierten Weg abgekommen und in steiles Gelände geraten.

Die beiden waren unterkühlt, aber unverletzt. Nach der Erstversorgung wurden sie gesichert und in Begleitung zum Koschutahaus zurückgebracht, wo sie gegen 03:30 Uhr eintrafen.

Anschließend konnten sie die Heimreise selbstständig antreten. Beide waren für die Tour entsprechend ausgerüstet. Nach eigenen Angaben hatten sie die Länge der Wanderung sowie die aufgrund der hohen Tagestemperaturen erhöhte körperliche Belastung unterschätzt.

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