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16 Akkuzüge sollen 2028 auf der Kamptalbahn fahrenBild mit KI erstellt

Weitere sieben Fahrzeuge sollen im selben Jahr auf der Erlauftalbahn und nach St. Pölten eingesetzt werden.

LH-Stellvertreter Udo Landbauer hat das Stadler-Werk im schweizerischen Bussnang besucht. Dort fertigt Stadler Cityjet-Akkutriebzüge für Regionalbahnen in Niederösterreich.

Die ersten 16 Fahrzeuge sollen 2028 auf der Kamptalbahn zwischen Horn, Krems und St. Pölten verkehren. Sie sind auch für die Regionalzuglinie R44 zwischen Horn und Sigmundsherberg vorgesehen, bis die Direktanbindung Horn umgesetzt ist.

Die ersten Akkuzüge sollen 2028 auf der Kamptalbahn fahren

Weitere sieben Fahrzeuge sollen noch im selben Jahr auf der Regionalzuglinie R57 auf der Erlauftalbahn zwischen Scheibbs und Pöchlarn sowie auf der Regionalzuglinie R52 nach St. Pölten eingesetzt werden.

Die ÖBB-Personenverkehr AG beschafft die Akkutriebzüge bei Stadler. Bund und Land Niederösterreich finanzieren sie gemeinsam.

Landbauer erklärte, durch die Elektrifizierung der Traisentalbahn und den Einsatz der neuen Züge werde das Regionalbahnnetz St. Pölten/Zentralraum bis Anfang 2029 zu 100 Prozent barrierefrei modernisiert.

Mit den neuen Akkutriebzügen wird ein wesentlicher Teil der alten Fahrzeugflotte der Baureihe 5047 aus den 1980er-Jahren sowie der nicht barrierefreien Wendezüge mit Diesellokomotiven auf nicht elektrifizierten Strecken erneuert. Rund die Hälfte der heute noch eingesetzten, nicht barrierefreien Züge aus den 1980er-Jahren wird durch die neuen Fahrzeuge ersetzt.

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