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43-Jähriger im Völkermarkter Stausee vermisst – GroßeinsatzBild mit KI erstellt

Ein 43-Jähriger verschwand am Völkermarkter Stausee kurz vor einem Boot unter Wasser. Sieben Boote, drei Drohnen und ein Hubschrauber suchten nach dem Mann.

Am 12. September gegen 22.43 Uhr kam es am Völkermarkter Stausee auf Höhe Kohldorf zu einer groß angelegten Suchaktion. Ein 43-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan schwamm von einem Fischersteg zu einem rund 50 Meter entfernten Kajütenboot. Auf diesem befanden sich seine 32-jährige Lebensgefährtin und ein 64-jähriger Fischer.

Als die Frau ihren Lebensgefährten im Wasser sah, sprang sie ebenfalls hinein und wollte die letzten Meter gemeinsam mit ihm zum Boot schwimmen. Kurz vor dem Boot gingen beide laut Aussage des Fischers plötzlich unter.

Der 64-Jährige konnte die Frau noch erreichen, sichern und in sein Boot ziehen. Den 43-Jährigen konnte er anschließend nicht mehr sehen und verständigte sofort die Einsatzkräfte. Trotz einer umfangreichen Suchaktion konnte der Mann bislang nicht gefunden werden. Die 32-Jährige wurde in das Klinikum Klagenfurt gebracht.

Für die Suche wurden insgesamt sieben Boote, drei Drohnen und ein Hubschrauber eingesetzt. Im Einsatz standen der Abschnittsfeuerwehrkommandant Jauntal, die Feuerwehren Peratschitzen mit zehn Einsatzkräften und einem Boot, Völkermarkt mit 13 Einsatzkräften, einem Boot und einer Drohne, Edling mit vier Einsatzkräften und einem Boot, Rückersdorf mit sechs Einsatzkräften und einem Boot, St. Michael ob Bleiburg mit sechs Einsatzkräften und einer Drohne, Bad Eisenkappel mit sechs Einsatzkräften und einer Drohne sowie Lavamünd mit acht Einsatzkräften und zwei Booten. Auch die Österreichische Wasserrettung St. Andrä im Lavanttal war mit sechs Einsatzkräften und einem Boot beteiligt. Zusätzlich wurde ein Hubschrauber mit Wärmebildtechnik zur Suche eingesetzt.

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