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Felssturz sorgt bei Tarrenton Alm für massive StaubwolkeBild mit KI erstellt

Der Erkundungsflug schloss einen Waldbrand aus: Die Staubwolke bei der Tarrenton Alm stammte von einem größeren Felssturz.

Am 27. September 2026 um 16.50 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Tarrenz zu einem gemeldeten Waldbrand im Bereich der Tarrenton Alm alarmiert. Die Alarmierung erfolgte über Sirene und Pager. Weil die Zufahrt zur Alm ausschließlich über das Gemeindegebiet von Nassereith möglich ist, wurde gleichzeitig auch die Feuerwehr Nassereith alarmiert. Wegen der gemeldeten Waldbrandlage wurde ein Hubschrauber zur Erkundung aus der Luft angefordert. Beide Feuerwehren warteten zunächst bei der Feuerwehrhalle Nassereith.

Der anschließende Erkundungsflug sollte die Lage aus der Luft beurteilen und die gemeldete Rauchentwicklung lokalisieren. Gleichzeitig machten sich zwei Feuerwehrfahrzeuge über den langen und steilen Forstweg auf den Weg zum Brandort. Im Bereich Mullenstall bereiteten die Feuerwehren Nassereith und Tarrenz vorsorglich die Nutzung eines Löschwasserbeckens vor, falls der Hubschrauber Wasser aufnehmen müsste.

Der Erkundungsflug gab Entwarnung: Es lag kein Waldbrand vor. Die massive, lang anhaltende und deutlich sichtbare Staubentwicklung ging auf einen größeren Felssturz zurück. Die Abbruchstelle lag im erweiterten Umkreis gegenüber der Hinterberghütte.

Im Einsatz standen MTF, TLF, TLF Obtarrenz, LFB und KLF der Feuerwehr Tarrenz, die Feuerwehr Nassereith und die Polizei. Anschließend rückten alle eingesetzten Kräfte ab. Der Einsatz dauerte eineinhalb Stunden.

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