Flüssiger Stickstoff entweicht aus Lkw am Rastplatz Treglwang
Bild mit KI erstellt Die Feuerwehr Gaishorn sperrte die Zufahrt zum Rastplatz Treglwang ab und ließ den ausgetretenen Stickstoff kontrolliert ausdampfen.
Am 16. September um 17.20 Uhr alarmierte die Erstmeldung „Starker Rauch aus LKW, Flüssiger Stickstoff“ die Feuerwehr Gaishorn zum Rastplatz Treglwang.
Ein erstes Einsatzfahrzeug sperrte die Zufahrt zum Rastplatz in einem Sicherheitsradius großräumig ab. An der Erkundung beteiligte sich die Feuerwehr Treglwang.
Die Erkundung ergab, dass sich aus unbekannter Ursache ein Überdruckventil am Sattelauflieger öffnete. Dadurch traten größere Mengen Stickstoff aus, und es entstand eine klar sichtbare Verdampfungswolke.
Von der Lage ging zunächst keine größere Gefahr aus. Der Stoff wurde unter Beobachtung kontrolliert ausdampfen gelassen, während ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Gaishorn für eine mögliche notwendige Intervention ständig bereitstand.
Nach einer weiteren Bewertung und Abklärung mit dem Gefahrgutbeauftragten Sebastian Emmer vom Bereichsfeuerwehrverband Liezen sowie der Autobahnpolizei rückten die Gaishorner Kräfte nach etwas mehr als einer Stunde ab.
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