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Gruppe von Polizisten in Uniform und einem Mann in Anzug vor einem Hubschrauber in einer Halle

Daniel Fellner zeichnete die Mitglieder der Flugpolizei für ihren Einsatz beim Waldbrand im Lesachtal mit Abzeichen aus.

Landeshauptmann Daniel Fellner besuchte die Flugeinsatzstelle Klagenfurt und zeichnete alle Mitglieder der Flugpolizei mit Ansteckabzeichen „Lesachtal 2026“ aus. Die Auszeichnung galt ihrem Einsatz beim Waldbrand im Lesachtal.

Der Waldbrand im Lesachtal dauerte im April und Mai 24 Tage. Feuerwehr, Bundesheer und Polizei kämpften auf 110 Hektar gegen die Flammen, unterstützt von Rotem Kreuz und Bergrettung.

Hubschrauber unterstützten die Brandbekämpfung

Gerätschaften und Einsatzkräfte kamen auch aus anderen Bundesländern. Bis zum „Brand aus“ wurden insgesamt zehn Millionen Liter Wasser mit Unterstützung von Landwirten auf den Berg befördert.

Die Löschflüge von Hubschraubern des Innenministeriums und des Bundesheeres waren dabei wesentlich. Flugbetriebsleiter Oberst Martin Otahal war im Lesachtal leitend und als Pilot im Einsatz.

Nach Angaben Otahals waren oft bis zu sieben Hubschrauber gleichzeitig in der Luft. Bei 2.200 geflogenen Löscheinsätzen wurden über eine Million Liter Wasser befördert.

Otahal verwies auf die Zusammenarbeit von Bund, Land, Bezirk, Gemeinde und Einsatzorganisationen. Die örtliche Bevölkerung unterstützte die Einsatzkräfte vor allem kulinarisch.

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