Häftling (40) in Garsten tot: Mordverdacht gegen Insassen
Bild mit KI erstellt In Garsten kam ein 40-jähriger Insasse ums Leben. Das Landeskriminalamt geht einem Mordverdacht gegen einen 63-jährigen Mitinsassen nach.
Im Forensisch-Therapeutischen Zentrum Garsten im Bezirk Steyr-Land ist am Montagnachmittag ein 40-jähriger Insasse leblos entdeckt worden. Gegen einen 63 Jahre alten Mitinsassen besteht der Verdacht des Mordes. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Hintergründe noch unklar
Notarzt und Polizei waren vor Ort. Der Amtsarzt wurde ebenfalls verständigt. Das Landeskriminalamt Oberösterreich übernahm die weiteren Erhebungen. Auch die Staatsanwaltschaft Steyr bestätigte, dass der Fall als möglicher Mord untersucht wird.
Nähere Angaben zum Ablauf und zu den Hintergründen lagen zunächst nicht vor. Beide Männer waren im Maßnahmenvollzug untergebracht. Sie galten als zurechnungsfähig, wurden jedoch aufgrund einer schwerwiegenden und nachhaltigen psychischen Störung als gefährlich eingestuft.
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