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Halogenstrahler löste mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Scheunenbrand in Karres ausBild mit KI erstellt

Die Ermittlungen sind abgeschlossen: Ein Halogenstrahler gilt als wahrscheinliche Ursache des Scheunenbrands in Karres. Menschen und Tiere blieben unverletzt.

Die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache sind abgeschlossen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit löste die enorme Hitze eines eingeschalteten Halogenstrahlers an der Außenwand das Feuer aus.

Die Wärmestrahlung dürfte zunächst die Holzfassade entzündet haben, woraufhin die Flammen auf im Innenraum gelagerte Heuballen übergriffen.

Das Feuer zerstörte die Scheune samt mehrerer darin abgestellter Fahrzeuge und landwirtschaftlicher Geräte vollständig. Der Sachschaden wird derzeit auf einen hohen sechsstelligen Eurobetrag beziffert. Ein Bericht an die Staatsanwaltschaft Innsbruck wird erstattet.

Am 20. September 2026, gegen 7.20 Uhr, brach in einem Wirtschaftsgebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens in Karres im Bereich der Verbindungsstraße zur L244 ein Vollbrand aus.

Der betroffene Landwirt alarmierte umgehend die Feuerwehr und leitete erste Löschversuche ein. Aus Sicherheitsgründen evakuierte die Polizei sofort die Bewohner des unmittelbar danebenstehenden Wohnhauses.

Rund 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Karres, Imst und Arzl im Pitztal brachten das Feuer unter Kontrolle und verhinderten, dass die Flammen auf das Wohngebäude und den nahen Wald übergriffen. Menschen und Tiere kamen nicht zu Schaden.

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