Innsbruck fördert Integration internationaler Pflegekräfte mit INNsBrücken
Bild mit KI erstellt Das Erzählcafé eröffnet INNsBrücken am 4. November von 17.30 bis 19.30 Uhr im Caritas Integrationshaus. Anmeldungen sind bis 2. November möglich.
Die Stadt Innsbruck unterstützt mit INNsBrücken internationale Pflegekräfte durch qualifiziertes freiwilliges Engagement bei ihrer sozialen und kulturellen Integration. Bei der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH (ISD) arbeiten derzeit Menschen aus über 60 Nationen. Viele der Pflegekräfte kommen aus Drittstaaten und leben noch nicht lange in Österreich.
Das Projekt wird von den städtischen Ämtern Stadtplanung, Mobilität und Integration sowie Soziales angeboten. Die Caritas führt INNsBrücken durch und bringt unter anderem die Expertise des Freiwilligenzentrums Tirol Mitte ein.
Ab Herbst 2026 begleiten geschulte Freiwillige die Teilnehmenden im Alltag. Gemeinsame Aktivitäten sollen den Zugang zu Freizeit-, Kultur- und Bildungsangeboten erleichtern. Im besten Fall stärken sie Begegnungen mit der Innsbrucker Bevölkerung, intensivieren Deutschkenntnisse und fördern gegenseitiges Verständnis.
Das Ziel ist, dass sich neu zugewanderte Pflegekräfte in Innsbruck willkommen fühlen, soziale Netzwerke aufbauen und sich langfristig beruflich und privat etablieren. Das Projekt leistet zudem einen Beitrag zur Bindung dringend benötigter Fachkräfte im Gesundheits- und Pflegebereich.
Die Auftaktveranstaltung am 4. November 2026 richtet sich an Pflegekräfte aus Drittstaaten und interessierte Wahltiroler:innen. Sie findet von 17.30 bis 19.30 Uhr im Caritas Integrationshaus in der Gumppstraße 71 statt. Zunächst wird INNsBrücken vorgestellt, anschließend teilen die Teilnehmenden bei einem begleiteten Erzählcafé Erfahrungen, Geschichten und Eindrücke aus verschiedenen Kulturen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis 2. November unter empfang@caritas.tirol möglich.
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