KABEG-Landeskliniken unterstützen Patientensicherheitstag
Bild mit KI erstellt Am 17. September informieren die fünf KABEG-Häuser über die sichere Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen.
Die fünf Häuser der KABEG unterstützen am 17. September 2026 den Internationalen Patientensicherheitstag. Im Mittelpunkt des Aktionstages steht die sichere Versorgung von Menschen mit chronischen Erkrankungen – von Prävention und Diagnose bis zu langfristiger Behandlung und Betreuung.
Zu den nichtübertragbaren und chronischen Erkrankungen zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und chronische Atemwegserkrankungen. Die KABEG verweist dabei auf die Bedeutung einer sicheren, koordinierten und qualitativ hochwertigen Versorgung über alle Versorgungsbereiche hinweg.
Landeskliniken setzen auf Information und orange Beleuchtung
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeskliniken sind darauf sensibilisiert, Patientinnen und Patienten in persönlichen Gesprächen, bei Vorträgen sowie mit Infobroschüren und Plakaten aufzuklären. Am 17. September werden Teile von Gebäuden und Gebäudeteilen orange beleuchtet.
Das Klinikum Klagenfurt plant von 10.30 bis 15.30 Uhr ein Vortragsprogramm im Besprechungsraum oberhalb der Bank Burgenland im CMZ. Behandelt werden Patientensicherheitsziele, Patientensicherheit in der Pädiatrie, Potenziale und Risiken von Nahrungsergänzungsmitteln, KI-Unterstützung nach Herzoperationen sowie infektiöse und nicht infektiöse Exantheme. Der Eintritt ist frei. Infostände im CMZ und im ELKI informieren von 8.30 bis 14.00 Uhr.
LKH Wolfsberg informiert über Demenzbetreuung und Risikovermeidung
Im LKH Villach läuft von 14. bis 18. September eine Plakatausstellung in der Eingangshalle des Hauptgebäudes. Am Abend des 17. September wird ein Gebäudeteil mit dem orangefarbenen Schriftzug „Licht an für Patientensicherheit“ beleuchtet.
Das LKH Wolfsberg informiert am 17. September von 10.00 bis 14.00 Uhr in einer Informationsstraße in der ehemaligen Medizinischen Halle. Themen sind der Umgang mit besonderen Vorkommnissen, Beratung und Erfahrungsaustausch, Kommunikation und Betreuung von Menschen mit Demenz, Beschäftigungs- und Aktivierungsmöglichkeiten, Hilfsmittel, Patientenidentifikation und Risikovermeidung. Die Informations- und Praxisstände betreuen Vertreter der Polizei, der Sicherheitsfachkraft, der Krankenhausseelsorge, der Selbsthilfegruppe Demenz, der Pflege, der klinischen Psychologie, externe Fachexperten sowie das Qualitäts- und Risikomanagement.
In der Gailtal-Klinik wird am 17. September im Erdgeschoß mit Broschüren und einem Infostand über Aspekte der Patientensicherheit informiert. Den Stand betreuen ein Risikomanager, eine Qualitätsmanagerin und eine Hygienefachkraft. Im LKH Laas informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Qualitäts- und Risikomanagements, der Therapie und eine Hygienefachkraft an Infoständen im Eingangsbereich. Dort werden Folder aufgelegt, und am Abend wird eine Gebäudewand orange beleuchtet.
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