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Kaśka Bryla liest in Klagenfurt aus ihrem RomanBild mit KI erstellt

Kaśka Bryla liest am 1. Oktober um 19.30 Uhr an der Universität Klagenfurt aus „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“.

Kaśka Bryla liest am 1. Oktober an der Universität Klagenfurt aus ihrem Roman „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“. Die Lesung beginnt um 19.30 Uhr.

Brigitte Schwens-Harrant übernimmt die Moderation.

Der Roman verbindet Krankheit und Familiengeschichte

Der Roman erzählt vom Sommer 2020 auf einem Wagenplatz, wo die Autorin lebt und mit einem schweren Krankheitsverlauf kämpft. Kraft geben ihr innere Gespräche mit ihrem Vater, der als Mitglied der polnischen Untergrundarmee im Gulag interniert war. Seine Widerständigkeit hat sie geprägt.

Auch ihr Kampf um ein selbstbestimmtes Leben als queere Frau und die Fürsorge für das gestrandete Krähenbaby Karl prägen die Handlung. Der Roman verflicht Gespräche mit dem Vater, Fieberträume und Einsamkeit.

Kaśka Bryla wuchs zwischen Wien und Warschau auf und studierte Volkswirtschaft in Wien sowie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Dort begründete sie 2015 die Literaturzeitschrift und das Autor*innennetzwerk PS – Politisch Schreiben mit. Sie war Redakteurin des Monatsmagazins „an.schläge“.

2020 erschien ihr Debütroman „Roter Affe“, 2022 folgte „Die Eistaucher“. Beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb las Bryla 2024 auf Einladung von Brigitte Schwens-Harrant einen Auszug aus „Mein Vater, der Gulag, die Krähe und ich“. Der Roman war 2025 für die Longlist zum Österreichischen Buchpreis nominiert.

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