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Katze in Rechnitz getötet: 35-Jähriger festgenommenBild mit KI erstellt

Die Polizei nahm nach der Tötung einer Katze in Rechnitz einen 35-Jährigen fest. Die Staatsanwaltschaft stellte Untersuchungshaft in Aussicht.

Am 13. September gegen 13.55 Uhr meldeten zwei Personen in der Polizeiinspektion Rechnitz, ein 35-jähriger österreichischer Staatsbürger habe seine Katze mit einer Rohrzange erschlagen.

Die beiden Personen zeigten Videos und Lichtbilder, die der Beschuldigte laut Polizei selbst angefertigt hatte. Nach ihrer Darstellung versuchte er anschließend, den Kopf der bereits verendeten Katze mit einem Spaten abzutrennen.

Einsatzbeamte begaben sich zur Wohnadresse des Mannes. Er gab an, seine Katze erschlagen zu haben, weil sie ihn gekratzt habe. Die Polizei nahm ihn aufgrund der Videos, Lichtbilder und seiner Aussage fest. Ein Alkovortest verlief positiv.

Staatsanwaltschaft stellt Untersuchungshaft in Aussicht

Der Beschuldigte zeigte den Beamten die Rohrzange, den Spaten und die Stelle, an der er die Katze vergraben hatte. Die Katze wurde aus einem Misthaufen in seinem Garten ausgegraben und dem Veterinäramt übergeben.

Das Tatwerkzeug wurde sichergestellt, DNA-Spuren wurden gesichert. An den Enten und Hühnern auf dem Grundstück nahmen die Beamten keine Verletzungen wahr.

Nach Kontaktaufnahme mit der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wurde die Verhängung der Untersuchungshaft in Aussicht gestellt. Der Beschuldigte wurde in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Ein vorläufiges Waffenverbot wurde ausgesprochen.

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