Mehr als 1.000 Tonnen Altspeiseöl in Niederösterreich gesammelt

Die Sammlung von Altspeiseöl und -fett im Jahr 2025 sparte rund 3,1 Millionen Kilogramm CO₂-Emissionen ein.
In Niederösterreich wurden 2025 mehr als 1.000 Tonnen Altspeiseöl und -fett gesammelt.
Die Mengen wurden anschließend zu nachhaltigem Biodiesel verarbeitet. Dadurch konnten rund 3,1 Millionen Kilogramm CO₂-Emissionen eingespart werden.
Die NÖ Umweltverbände und die Münzer Bioindustrie arbeiten seit mehr als einem Jahrzehnt zusammen. In den vergangenen fünf Jahren stiegen die Sammelmengen um rund 20 Prozent.
Gesammelt werden gebrauchte Speiseöle und Fette wie Frittieröl, Bratenfett, Butterreste, Pflanzenöle und Öle von eingelegten Lebensmitteln. Sie werden an zahlreichen Sammelstellen der niederösterreichischen Abfallwirtschaft abgegeben.
Der daraus erzeugte Biodiesel verursacht im Vergleich zu fossilem Diesel bis zu 93 Prozent weniger CO₂-Emissionen. Bei einem gemeinsamen Termin in St. Pölten wurde das Sammelergebnis gewürdigt und ein CO₂-Zertifikat über die eingesparte Emissionsmenge übergeben.
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