Mutmaßlicher Raubversuch mit Schuss in Wien-Donaustadt
Bild mit KI erstellt Fünf unbekannte Jugendliche sollen nach einem mutmaßlichen Raubversuch in Wien-Donaustadt geflohen sein. Die Sofortfahndung blieb erfolglos.
Am 18. September um 13 Uhr beobachteten Zeugen in Wien-Donaustadt einen mutmaßlichen versuchten schweren Raub und verständigten den Polizeinotruf.
Beamte der Polizeiinspektion Quadenstraße trafen an der Einsatzörtlichkeit auf das 16-jährige Opfer. Der junge Mann gab an, dass fünf ihm unbekannte Jugendliche ihn im Innenhof einer Wohnhausanlage zur Herausgabe seines Bargelds aufgefordert hätten. Als er sich weigerte, soll einer der Täter ihm einen Faustschlag versetzt haben. Ein weiterer Tatverdächtiger soll eine Schreckschusspistole gezogen haben.
Der 16-Jährige soll davongelaufen sein. Die Jugendlichen sollen ihn verfolgt und einen Schuss in seine Richtung abgegeben haben, bevor sie in unbekannte Richtung flüchteten. Polizeibeamte stellten am Tatort eine Schreckschusspatronenhülse sicher. Die Sofortfahndung blieb erfolglos.
Der 16-Jährige war augenscheinlich unverletzt und lehnte eine Versorgung durch den Rettungsdienst ab. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, übernahm die Ermittlungen.
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