Nachbar verhindert Ausbreitung des Akku-Brandes in Puchbach
Bild mit KI erstellt Ein Nachbar dämmte den Akku-Brand ein, bevor die Feuerwehr eintraf. Sein Eingreifen verhinderte eine weitere Brandausbreitung.
Am 22. September 2026 kurz nach 18 Uhr wurde die Feuerwehr Maria Lankowitz zu einem brennenden Akku im Ortsteil Puchbach alarmiert.
Feuerwehrmitglied Martin Kranzelbinder bemerkte von seinem Fenster aus eine schwarze Rauchwolke beim Nachbargrundstück. Er setzte sofort den Feuerwehrnotruf ab und eilte mit einem Feuerlöscher und einem Gartenschlauch zum Nachbarn. Noch vor dem Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte begann er mit ersten Löschmaßnahmen und kühlte den Akku anschließend mit Wasser. Durch sein Eingreifen wurde eine weitere Brandausbreitung verhindert und ein größerer Schaden vermieden.
Feuerwehr kontrolliert den Akku mit Wärmebildkamera
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits weitgehend gelöscht. Die Feuerwehr führte Kontrollarbeiten mit einer Wärmebildkamera durch. Zur weiteren Kühlung kam der Akku in ein Wasserbad.
Bei der Alarmierung befanden sich bereits einige Feuerwehrleute im Rüsthaus. Das TLF und der Lastkraftwagen konnten deshalb rasch zum Einsatzort ausrücken. Unter der Einsatzleitung von Daniel Gspurning waren zehn Feuerwehrleute mit TLF-A und LKW-A im Einsatz. Vier weitere Feuerwehrleute waren im Rüsthaus in Bereitschaft. Auch die Polizei war vor Ort.
Die genaue Brandursache ist nicht bekannt. Brennende Akkus können durch hohe Temperaturen, Rauchgase und eine mögliche Wiederentzündung erhebliche Gefahren bergen. Im Zweifelsfall soll man Abstand halten und die Feuerwehr unter 122 alarmieren.
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