Telefonbetrug kostet Klagenfurter niedrigen fünfstelligen Betrag
Bild mit KI erstellt Der Unbekannte gab sich als IT-Sicherheitsmitarbeiter der Hausbank aus und brachte einen 51-jährigen Klagenfurter dazu, seine Kontozugangsdaten preiszugeben.
Bei einem Telefonbetrug in Klagenfurt gab sich ein bisher unbekannter Täter telefonisch gegenüber einem 51-jährigen Klagenfurter als IT-Sicherheitsmitarbeiter seiner Hausbank aus und lockte ihn so zur Preisgabe seiner Kontozugangsdaten.
Durch mehrere Telefonanrufe im Verlauf des 29. September 2026 gewann der Täter das Vertrauen des Mannes und brachte ihn dazu, seinen Anweisungen Folge zu leisten. Ein niedriger fünfstelliger Betrag wurde vom Konto des Opfers abgebucht, wodurch ein Schaden in dieser Höhe entstand.
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