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Universität Klagenfurt: Pellert besorgt über geplante BudgetkürzungenBild mit KI erstellt

Rund 350 Menschen besuchten die Soirée, bei der sich drei neue Zentren der Universität vorstellten.

Rund 350 Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft kamen am Abend des 24. September 2026 zur zweiten Herbst-Soirée an die Universität Klagenfurt. Rektorin Ada Pellert blickte dabei auf ein intensives Jahr zurück.

Pellert verwies auf ausgebaute regionale Partnerschaften und internationale Netzwerke, die neue Möglichkeiten für Forschung, Lehre und Entwicklung in Kärnten geschaffen hätten. Sie nannte Kooperationen mit der Steirischen und Kärntner Hochschulkonferenz, Partnern im Alpen-Adria-Raum, Unternehmen und der Politik.

Forschungsarbeiten widmen sich gesellschaftlichen, technologischen und wirtschaftlichen Zukunftsthemen. Dazu zählen Digital Health, Optimierung etwa im Energiesektor, Bildung und Kultur für Transformation, Nachhaltigkeit und Biodiversität, technologische Souveränität sowie vernetzte und autonome Systeme wie die Drohnenforschung. Die Universität ist auch ein regionaler Innovationsknotenpunkt.

Pellert äußerte sich sehr besorgt über geplante Budgetkürzungen. Diese würden sich unmittelbar dämpfend auf die Wertschöpfung sowie auf die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in Kärnten auswirken.

Drei Zentren stellen ihre Arbeit vor

Nach Pellerts Rede stellten sich drei neue Zentren vor, die Wissen leichter zugänglich machen und Kooperationen fördern wollen. Das AAU+ Center for Professional and Lifelong Learning widmet sich lebensbegleitendem Lernen und Wissenstransfer. Das AIM – University Center for [Human and Data] Sciences verbindet Human- und Datenwissenschaften in Forschung, Innovation und gesellschaftlichem Wandel. Zu seinen Themen zählen menschliches Wohl in Zeiten von KI, digitale Gesundheit und ethische Technologieregulierung. Das aspire! Center for Entrepreneurship, Innovation & Social Competence unterstützt Studierende, Forschende und Alumni bei der Entwicklung von Ideen und der Umsetzung von Innovationen mit gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Wirkung. Ein weiterer Programmpunkt war die Premiere des neuen Imagefilms der Universität, der Einblicke in Studium, neue Perspektiven, Freundschaften und persönliche Entwicklung zeigte.

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