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Eine Gruppe steht und sitzt auf einer Bühne vor der Tafel zum Villacher Frauenpreis 2026.

Die Stadt würdigt ihr langjähriges Engagement für Feminismus, Queerness, Migration, Gewaltprävention und soziale Gerechtigkeit.

Katrin Ackerl Konstantin und Rosalia Kopeinig erhielten am 29. September den Villacher Frauenpreis 2026. Die Stadt Villach würdigte damit ihr langjähriges Engagement für Feminismus, Queerness, Migration, Gewaltprävention und soziale Gerechtigkeit.

Mit den schau.Räumen schaffen die beiden seit vielen Jahren Orte, an denen gesellschaftliche Fragen künstlerisch verhandelt und unterschiedliche Lebensrealitäten sichtbar werden. Ihre Arbeit verbindet Kunst mit Dialog und bringt Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, NGOs sowie das Publikum miteinander ins Gespräch.

Katrin Ackerl Konstantin ist Schauspielerin, Regisseurin und Kulturpsychologin sowie künstlerische Leiterin der schau.Räume. Rosalia Kopeinig ist Psychologin und Obfrau des Vereins. Gemeinsam entwickelten sie das Format schau.Räume im Jahr 2009. Seither greifen sie insbesondere Themen auf, die im öffentlichen Diskurs häufig an den Rand gedrängt werden.

Der Villacher Frauenpreis wurde 2026 zum dritten Mal vergeben und ist mit 3.000 Euro dotiert. Eingeladen hatten Frauenreferentin und Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser sowie Alisa Herzog, Frauenbeauftragte der Stadt Villach.

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