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Feuerwehrleute mit Einsatzfahrzeugen vor einem brandbeschädigten mehrstöckigen WohnhausBild mit KI erstellt

Ein 45-jähriger Bewohner wurde nach einem Wohnungsbrand in der Linzer Bethlehemstraße ins Kepler Uniklinikum eingeliefert.

Am 12. September 2026 gegen 6 Uhr ereignete sich in der Linzer Bethlehemstraße ein Wohnungsbrand.

Der 45-jährige Bewohner erklärte später, er habe auf der Wohnzimmercouch eine Zigarette geraucht, sie im Aschenbecher ausgedämpft und sei danach in sein Schlafzimmer gegangen.

Kurze Zeit danach habe er laute Geräusche aus dem Wohnzimmer gehört. Als er nachsah, habe die Couch bereits gebrannt. Zunächst habe er selbst versucht, das Feuer zu löschen.

Nachdem der Löschversuch nach seinen Angaben erfolglos geblieben war, rief er die Feuerwehr. Sie löschte den Brand. Der 45-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Kepler Uniklinikum eingeliefert.

Bei der Brandbeschau grenzten ein Sachverständiger und Ermittler der Linzer Kriminalpolizei den Brandausbruch auf den Bereich der Couch ein. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit löste das Einbringen einer Zündquelle, etwa einer ausgedämpften Zigarette, den Brand aus.

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