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Menschen stehen vor einer projizierten Topothek-Seite mit QR-Code und Blumenstrauß.

Die digitale Topothek soll die Geschichte der Marktgemeinde sammeln und zugänglich machen. Bis 29. November gibt es Theater, Filmabende und Vorträge.

Unter dem Motto „Steinfeld erinnert sich“ begannen die 55. Steinfelder Kulturtage. Der erste Abend widmete sich Fotografien aus früherer Zeit, Erzählungen über Menschen, die Steinfeld mitgestaltet haben, und persönlichen Erinnerungen.

Mit der Präsentation einer digitalen Topothek setzte der Abend einen besonderen Akzent. Die Topothek soll die Geschichte der Marktgemeinde bündeln und künftigen Generationen einen Zugang dazu bieten.

Theateraufführungen, Filmabende, Vorträge und musikalisches Erzähltheater bilden ein breit gefächertes Programm, das bis zum 29. November läuft. Den Schlusspunkt setzt eine Vorstellung, bei der Kinder selbst mitmachen können. Besonders hervorgehoben werden außerdem das Knappentheater mit „Chaos im Bestattungshaus“ sowie „Die Kärntner Schöpfung“, die als multimediale Veranstaltung gestaltet ist.

Der Kulturausschuss rund um Bürgermeister Ewald Tschabitscher und Kulturreferent Matthias Pirker übernimmt gemeinsam mit der Marktgemeinde Steinfeld die Ausrichtung der Kulturtage. Am Programm wirken viele Vereine und ehrenamtlich Tätige mit.

Landeshauptmann Daniel Fellner sagte, Kultur stifte Identität, bringe Menschen zusammen und halte Regionen lebendig. Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger verwies auf den Wert gemeinsamer Geschichten und Traditionen für Heimat und Gemeinschaft.

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