Feuer zerstört Gartenhütte und Inventar in Bruck an der Mur
Bild mit KI erstellt Eine 56-Jährige erlitt eine Verletzung an der Hand. Bäume, Sträucher und der Zaun einer benachbarten Gartenhütte wurden ebenfalls beschädigt.
Am Sonntagabend, dem 4. Oktober 2026, geriet eine Gartenhütte in Bruck an der Mur in Vollbrand. Gegen 19.10 Uhr wurden Einsatzkräfte zu der brennenden Hütte gerufen. Bereits bei der Anfahrt war sie in einem Waldstück in Vollbrand wahrnehmbar.
In der Nähe der Hütte hielten sich mehrere Personen sowie die Besitzerin auf. Die 56-jährige Frau aus dem Bezirk Leibnitz gab an, mit einer Gasflasche hantiert zu haben, als diese plötzlich explodiert sei. In weiterer Folge dürfte die Gartenhütte in Brand geraten sein.
Weitere Kräfte rücken an, die Feuerwehren löschen den Brand
Da sich das Feuer weiter ausbreitete, wurden zusätzliche Einsatzkräfte alarmiert. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur Stadt wurden die Freiwilligen Feuerwehren Picheldorf, VOEST Wire und VOEST Edelstahl sowie zwei Rettungswagen des Österreichischen Roten Kreuzes und ein Notarzt hinzugezogen.
Eine örtliche Straßensperre wurde eingerichtet, um Schaulustige vom Einsatzort fernzuhalten und dadurch eine Gefährdung von Personen zu verhindern. Gegen 22.30 Uhr konnten die Feuerwehren den Brand löschen.
Ein Bezirksbrandermittler der Polizei nahm umgehend die Ermittlungen auf. Nach derzeitigem Ermittlungsstand dürfte das Abziehen des unter Druck stehenden Gasschlauches zu einer Explosion geführt haben, wodurch der Brand ausgelöst worden sein dürfte.
Die 56-Jährige erlitt eine Verletzung unbestimmten Grades an der Hand. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Durch den Brand wurden die Gartenhütte sowie das gesamte Inventar zerstört. Zudem wurden umliegende Bäume und Sträucher sowie der Zaun einer benachbarten Gartenhütte beschädigt.
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