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KI-Symbolbild: Feuerwehrleute in dunkler Schutzkleidung vor einem roten Einsatzfahrzeug.Bild mit KI erstellt

Das Reh kam unverletzt auf einer nahen Freifläche wieder in die Natur. Zuvor wurde es mit einem hydraulischen Spreizer aus dem Zaun befreit.

Kurz vor 6 Uhr am 26. Oktober bemerkte eine Spaziergängerin in der Anzengrubergasse ein Reh, das in einem Zaun feststeckte. Sie wählte unverzüglich den Notruf.

Vor Ort stellte der Einsatzleiter fest, dass die Flanke des Rehs zwischen den Gitterstäben steckte. Bei der Tierrettung war die Freiwillige Feuerwehr Kottingbrunn im Einsatz.

Die Gitterstäbe wurden rasch, aber behutsam mit einem hydraulischen Spreizer auseinandergedrückt, wodurch das Jungtier befreit wurde. Da das Reh keine Verletzungen aufwies, wurde es auf einer nahegelegenen Freifläche wieder in die Natur entlassen.

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