Feuerwehr misst wenig Ammoniak im Wirtschaftszentrum Niederösterreich
Bild mit KI erstellt Nach dem Abschalten der Kälteanlage ergaben weitere Messungen keine weiteren messbaren Ammoniakkonzentrationen.
Die Gefahrenmeldeanlage für „Schadstoff/Gas“ löste im Wirtschaftszentrum Niederösterreich aus. Daraufhin wurden die Betriebsfeuerwehr NÖ Landhaus und die Feuerwehr St. Pölten-Stadt zu dem Einsatz gerufen.
Als die Einsatzkräfte eintrafen, befand sich niemand mehr im betroffenen Bereich. Die Feuerwehr St. Pölten setzte zur Lageerkundung und Messung das Mehrgasmessgerät des Messdienstfahrzeugs ein. Die ersten Messungen ergaben keinen Ammoniakaustritt.
Später löste die interne Messanlage nochmals aus. Bei der anschließenden Kontrolle wurde eine geringe Ammoniakkonzentration festgestellt. Als Vorsichtsmaßnahme wurde die betroffene Kälteanlage abgeschaltet. Die darauffolgenden umfangreichen Messungen ergaben keine weiteren messbaren Ammoniakkonzentrationen.
Danach wurde die Gefahrenmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzstelle der zuständigen Haustechnik übergeben. Der Einsatz endete nach Abschluss aller erforderlichen Maßnahmen nach rund einer Stunde.
Zum Einsatz gehörten außerdem ein RTW des Roten Kreuzes, der Bezirks-Einsatzleiter Rettungsdienst, eine Polizeistreife und Vertreter von Notruf Niederösterreich.
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