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Fünf Festnahmen nach Fan-Ausschreitungen in InnsbruckBild mit KI erstellt

Nach dem Spiel nahm die Polizei zwei Personen wegen Widerstandsverdachts und drei wegen Raufhandels fest.

Nach dem Ende des Spiels zwischen FC Wacker Innsbruck und SV Austria Salzburg am 16. Oktober durchbrachen mehr als 150 überwiegend vermummte Anhänger der Heimmannschaft einen Begrenzungszaun der östlich des Stadions gelegenen Sportanlage. Offensichtlich wollten sie die Gästefans tätlich angreifen.

Dabei wurden unter anderem Feuerwerksraketen gezielt in Richtung der eingesetzten Polizeikräfte und der Gästefans abgeschossen. Nur durch das konsequente Einschreiten der Polizei konnten dieser und weitere Versuche gewaltbereiter Anhänger der Heimmannschaft, die gegnerischen Fans anzugreifen, verhindert werden. Die Polizistinnen und Polizisten setzten Pfefferspray und Einsatzstöcke ein.

In weiterer Folge verlagerten sich die Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Fangruppierungen in das Innenstadtgebiet. Dort kam es zu gewalttätigen Konfrontationen, Raufhandel und Widerständen gegen einschreitende Polizeibeamte.

Vorläufig nahm die Polizei zwei Personen wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt und drei wegen des Verdachts des Raufhandels fest. Es gab neun kurzzeitige Verwaltungsfestnahmen. Insgesamt werden 21 Anzeigen wegen Anstandsverletzungen, Ordnungsstörung, aggressiven Verhaltens beziehungsweise Verstößen gegen das Vermummungsverbot erstattet.

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