Gregoriusorden geht bei Ehrung in Seggauberg an Franz Küberl
Bild mit KI erstellt Franz Küberl erhielt den Gregoriusorden für seinen Einsatz für die Basilika Mariatrost in Graz.
Am Samstag fand in Seggauberg die Verleihung des päpstlichen Gregoriusordens an Franz Küberl statt. Diözesanbischof Wilhelm Krautwaschl übergab Küberl die Auszeichnung. Bei der Ehrung galt Küberls Engagement für die Sanierung und den Erhalt der Basilika Mariatrost in Graz besondere Anerkennung.
Der Orden trägt den Namen „Ordine Commendatore di San Gregorio Magno“. Küberl ist Obmann des Vereins „Freunde und Förderer der Basilika Mariatrost“. Zuvor war er steirischer Caritas-Direktor und Präsident der Caritas Österreich.
Der Mariatroster Pfarrer Dietmar Grünwald lobte Küberls Engagement zugunsten der Basilika. Zudem betonte er, dass Küberl andere für Anliegen begeistern könne, die sie miteinander teilen. Als steirische Caritas-Direktorin und Präsidentin der Caritas Österreich sprach Nora Tödtling-Musenbichler über Küberls langjähriges soziales Engagement. Sie bezog dabei sowohl Menschen in schwierigen Lebenslagen als auch Personen ein, die oft übersehen werden. Küberl sagte bei der Verleihung, eine Auszeichnung dieses Ranges sei für ihn überraschend gekommen. Zugleich empfinde er sie als besondere Ehre. Er dankte den Mitarbeitenden, mit denen er zusammengearbeitet hatte, sowie den Menschen in Not, denen er begegnet war.
Papst Gregor XVI. stiftete den Orden am 1. September 1831. Der Ritterorden gehört zu den bedeutendsten Ehrungen, die der Papst Laien zuteilwerden lässt. Sein Namensgeber ist Papst Gregor I. der Große, dessen Amtszeit von 590 bis 604 dauerte.
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