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Ein heller Schutzhelm liegt auf einem roten Einsatzfahrzeug im nächtlichen Blaulicht.Bild mit KI erstellt

Nach dem Brand eines unbewohnten Bauernhauses in Himmelberg gibt es neue Erkenntnisse. Ermittler konnten eine mögliche Ursache für das Feuer feststellen.

Nach dem Brand eines unbewohnten Bauernhauses in der Gemeinde Himmelberg im Bezirk Feldkirchen gibt es neue Erkenntnisse zur möglichen Brandursache.

Am 14. Oktober gegen 18.50 Uhr war bei dem Gebäude ein Feuer ausgebrochen. Als ein Nachbar die Rettungskräfte verständigte, stand das Haus bereits in Vollbrand.

Insgesamt acht Feuerwehren waren mit 154 Einsatzkräften vor Ort. Aufgrund der abgelegenen Lage und der schwierigen Wegverhältnisse musste die Wasserversorgung durch einen Pendelverkehr sichergestellt werden.

Den Einsatzkräften gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf ein nahegelegenes Stallgebäude sowie auf umliegende Wiesen und Wälder zu verhindern. Auch eine Drohne der Feuerwehr Poitschach unterstützte die Löscharbeiten.

Das Holzhaus brannte bis auf die Grundmauern nieder. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

Defekt an Elektroinstallation als mögliche Ursache

Brandermittler des Landeskriminalamtes Kärnten untersuchten gemeinsam mit Bediensteten der Brandverhütungsstelle die Brandursache.

Dabei ergab sich ein Defekt an der Elektroinstallation, ein sogenannter Lichtbogenkurzschluss, als mögliche Ursache des Feuers.

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