Hotel-Einkäufer in Seefeld soll elf Handys weiterverkauft haben
Bild mit KI erstellt Bei der Einvernahme zeigte sich der 34-Jährige umfassend geständig. Sein Dienstverhältnis wurde mittlerweile gekündigt.
Am 15. Oktober 2026 gegen 9.20 Uhr wurde die Polizei über den Verdacht einer Veruntreuung in einem Hotel in Seefeld in Tirol informiert. Ein 34-jähriger slowenischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, als Einkäufer des Hotels insgesamt elf Mobiltelefone im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrags über das hoteleigene Bestellsystem bestellt und an seine Hoteladresse liefern lassen zu haben.
Außerdem richtete der Mann bei einem Onlineversandhändler eine eigene Bestellliste ein. Darin waren die Kreditkartendaten des Hotels hinterlegt.
Das Dienstverhältnis des Mannes wurde mittlerweile gekündigt. Bei der polizeilichen Einvernahme zeigte er sich umfassend geständig. Er gab an, die Mobiltelefone anschließend für einen hohen vierstelligen Eurobetrag weiterverkauft zu haben, um seine Spielsucht zu finanzieren.
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