Kellerbrand in Siebenhaus treibt Rauch bis ins Erdgeschoß
Bild mit KI erstellt Das Feuer wurde rasch gelöscht. Rauch breitete sich bis in den Wohnbereich aus, verletzt wurde niemand.
In Siebenhaus wollte ein Hausbewohner etwas aus dem Keller holen, als ihm plötzlich Rauch entgegenkam.
Am 7. Oktober 2026 um 9.23 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Schönau an der Triesting per LEA-App und Sirene zu einem Kellerbrand alarmiert. Bei Alarmstufe B2 mit dem Meldebild „Gebäudebrand-Innenraum“ wurden zusätzlich die Feuerwehren Leobersdorf und Kottingbrunn alarmiert.
Dem Bewohner gelang es noch, sein Fahrzeug aus der Garage im Kellerbereich, in der es brannte, zu fahren. Als die Feuerwehr eintraf, warteten beide Hausbewohner in Sicherheit auf der Straße.
Atemschutztrupp bekämpft den Brand
Durch das offene Garagentor bekämpfte ein Atemschutztrupp den Brand im Inneren mit einer Löschleitung. Bei der Garagenrückwand geriet gelagertes Holz aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Der Rauch breitete sich im Keller und bis in den Wohnbereich im Erdgeschoß aus. Das Feuer war rasch unter Kontrolle und gelöscht. Das Holz wurde ins Freie gebracht und dort nachgelöscht.
Der Keller wurde gründlich durchsucht und anschließend belüftet. Später wurde auch das gesamte Wohnhaus mit weiteren Hochleistungslüftern der Feuerwehr belüftet, um den Rauch aus den Räumen zu entfernen. Durch die rechtzeitige Entdeckung des Brandes und das rasche Eingreifen der Feuerwehren wurden eine weitere Ausbreitung der Flammen verhindert und größerer Schaden am Gebäude vermieden. Verletzt wurde niemand.
Polizei und Rettungskräfte waren vor Ort. Warum sich das gelagerte Holz entzündete, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Der Feuerwehreinsatz endete nach einer Stunde. Die Feuerwehr appellierte: „Bringt euch im Brandfall niemals selbst in Lebensgefahr! Ein Fahrzeug oder Sachwerte sind ersetzbar – ein Menschenleben nicht.“
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