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KI-Symbolbild: Personen in dunkler Schutzkleidung gehen neben einem roten Einsatzfahrzeug.Bild mit KI erstellt

Mit Hebekissen wurde der Kleintransporter angehoben und mit Holz unterbaut, sodass er selbstständig aus dem Gleisbereich fahren konnte.

Am 24. Oktober 2026 um 13.52 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt zu einer Fahrzeugbergung beim Bahnübergang Industriestraße alarmiert. Die Feuerwehr wandte sich vom Feuerwehrhaus aus sofort an die Bereichsalarmzentrale.

Deren Rückmeldung zufolge saß der Kleintransporter im Schotter fest, nachdem er neben die befestigte Fahrfläche über die Schienen geraten war. Der ÖBB-Einsatzleiter befinde sich noch auf der Anfahrt, während bereits keine Züge mehr verkehrten. Die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt rückte mit dem Schweren Rüstfahrzeug, dem Hilfeleistungsfahrzeug und dem Wechselladefahrzeug aus. Die Polizei hatte den Einsatzort vor den Feuerwehrleuten erreicht.

Ein Kran kam für die Bergung nicht infrage, weil die Oberleitungen seinen Einsatz verhinderten. Die Freiwillige Feuerwehr Neulengbach-Stadt bereitete deshalb Hebekissen und Unterbaumaterial vor. Erst wenn der ÖBB-Einsatzleiter vor Ort war und den Arbeiten zugestimmt hatte, sollte das Fahrzeug aus seiner Lage befreit werden.

ÖBB-Einsatzleiter kündigt Wiederaufnahme des Zugverkehrs an

Die Einsatzkräfte brachten den Kleintransporter mit Hebekissen in eine höhere Position und unterbauten ihn mit Holz. So konnte er den Gleisbereich aus eigener Kraft verlassen. Der Kleintransporter setzte seine Fahrt fort.

Sobald das Fahrzeug wieder frei war, brachten die Feuerwehrleute ihre Ausrüstung aus dem Gleisbereich zurück zu den Einsatzfahrzeugen und verstauten sie dort. Nach der Kontrolle der Gleisanlage teilte der ÖBB-Einsatzleiter mit, dass der Zugverkehr wieder aufgenommen werde und niemand mehr die Gleiskörper betreten dürfe. Nachdem alle Gerätschaften verstaut waren, rückten die Feuerwehrleute ein und beendeten den Einsatz.

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