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Uniformierte Polizeikräfte gehen auf ein geparktes Polizeiauto zu.Bild mit KI erstellt

Sechs Hauptverdächtige sitzen seit April 2026 in Untersuchungshaft. Ihnen wird der Schmuggel von Kokain und Cannabis nach Oberösterreich vorgeworfen.

Ermittlern des Kriminalreferates Linz gelang die Zerschlagung einer kriminellen Suchtgiftorganisation. Seit Anfang 2025 soll die Vereinigung mit sechs Hauptverdächtigen größere Mengen Kokain und Cannabis nach Oberösterreich geschmuggelt und anschließend weiterverkauft haben. Alle sechs Hauptverdächtigen stammen aus dem syrischen Raum.

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen forschten die Kriminalbeamten mehr als 80 Abnehmer der Vereinigung aus und vernahmen sie niederschriftlich. Neben dem Suchtgifthandel wurden zahlreiche weitere Straftaten geklärt.

Zu den Beschuldigten zählen vier Männer im Alter von 27 bis 37 Jahren aus Linz sowie zwei Frauen im Alter von 25 und 36 Jahren aus Linz und dem Bezirk Linz-Land. Ihnen werden unter anderem schwerer Raub unter Verwendung einer Schusswaffe und schwere Nötigung vorgeworfen.

Dem mutmaßlichen Bandenchef, einem 37-jährigen Syrer aus Linz, werden darüber hinaus weitere schwere Straftaten und Missbrauchsdelikte angelastet. Die sechs Hauptverdächtigen befinden sich seit April 2026 in Untersuchungshaft.

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