Kryptobetrug kostet einen 58-Jährigen mehrere zehntausend Euro
Bild mit KI erstellt Ein 58-Jähriger aus dem Bezirk Klagenfurt Land überwies Geld an angebliche Broker und konnte sein vermeintliches Guthaben nicht abheben.
Im Feber 2026 wurde ein 58-jähriger Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land im Internet auf eine vermeintliche Investmentplattform aufmerksam.
Anschließend kontaktierte ihn eine bislang unbekannte Person und gab sich als Broker aus. Unter Vorspiegelung hoher Renditen überredete sie den Mann zu mehreren Geldüberweisungen.
Auf einem gefälschten Onlinekonto konnte der 58-Jährige vermeintliche Gewinne einsehen. Als er sich das Geld auszahlen lassen wollte, meldeten sich weitere sogenannte „Vermittler“ bei ihm und überredeten ihn zu weiteren Zahlungen für die Freigabe des Geldes.
Der Zugriff auf das Kryptokonto blieb ihm dennoch verwehrt. Nachdem der Kontakt zu den angeblichen Brokern abgebrochen war, erstattete der Mann im Oktober 2026 Anzeige bei der Polizei.
Der Schaden belief sich auf mehrere zehntausend Euro.
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