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KI-generiertes Bild: Ein gelber Hubschrauber fliegt vor hellem Himmel.KI-Bild

Höhenretter brachten den kaum ansprechbaren Mann an die Oberfläche. Für ihn bestand keine Lebensgefahr.

Am späten Samstagvormittag alarmierten der Sohn und der Bruder eines Mannes die Helfer. Der Brunnenbesitzer aus dem Innviertel bekam Atemnot und konnte nicht mehr aus dem Brunnen in Kopfing klettern. Er hatte den Brunnen reinigen wollen.

Noch ehe die anderen Einsatzkräfte ihre Vorbereitungen beendet hatten, versorgten Feuerwehrkameraden den Mann über einen Schlauch mit Luft. Diese Maßnahme sollte verhindern, dass er das Bewusstsein verlor.

Als die Höhenretter bei ihm ankamen, reagierte er kaum noch auf Ansprache. Seine Orientierung war zu diesem Zeitpunkt deutlich beeinträchtigt.

Die Höhenretter holten den Mann am Samstagvormittag unbeschadet aus 15 Metern Tiefe. Mit dem Roten Kreuz gelangte er zur weiteren Abklärung ins Schärdinger Spital. Lebensgefahr bestand für ihn nicht. Ein Notarzt musste ihn nicht begleiten.

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