Ofenabzug verraucht Wohnbereich an der Perchtoldsdorfer Straße
Bild mit KI erstellt Ein Atemschutztrupp stellte kein Brandgeschehen fest und öffnete Fenster und Türen zur Druckbelüftung.
Am Sonntag, dem 4. Oktober 2026, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gießhübl zu einem Kleinbrand in die Perchtoldsdorfer Straße alarmiert.
Schon vor der Anfahrt war eine Verrauchung des Wohnbereichs angekündigt worden. Während der Anfahrt rüsteten sich zwei Trupps mit umluftunabhängigem Atemschutz aus.
Der Abzug eines Ofens hatte nicht richtig funktioniert, wodurch der Wohnbereich stark verraucht war.
Ein Atemschutztrupp erkundete das Haus, stellte kein Brandgeschehen fest und öffnete anschließend Fenster und Türen zur Druckbelüftung.
Nach rund einer halben Stunde kehrten die zwölf Feuerwehrleute zurück.
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