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Offene Gerätekammer eines Feuerwehrfahrzeugs mit Schläuchen, Armaturen und WarnkegelnBild mit KI erstellt

Bei der Suche am Inn auf Höhe Buch/Jenbach wurde eine Person am Ufer gefunden. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen.

Am 30. September 2026 fand die Polizei im Nahbereich des Innufers auf Höhe Buch/Jenbach ein leerstehendes Fahrzeug vor. Ein möglicher Ertrinkungsunfall konnte nicht ausgeschlossen werden.

Um 16.49 Uhr löste die Leitstelle mit dem Einsatzstichwort „Ertrinkungsunfall Gewässer“ den Sonderalarmplan für den Inn aus. Bei diesem Szenario besetzen alarmierte Feuerwehren mehrere Brücken flussabwärts des gemeldeten Einsatzortes und beobachten den Inn, um mögliche Personen im Wasser frühzeitig zu erkennen. Die Freiwillige Feuerwehr Wiesing war für die Innbrücke im Bereich der Autobahnpolizei Wiesing sowie die Rotholzer Brücke zuständig.

Im Einsatz standen die FF Wiesing mit TLFA 3000/100, LFA-B und 18 Einsatzkräften, die FF Buch, die FF Jenbach, die FF Schwaz und die FF Strass, die Wasserrettung, ein Notarzthubschrauber, Libelle Tirol, ein Notarzt, die Rettung und die Polizei. Die Wasserrettung und mehrere Hubschrauber beteiligten sich an der Suche. Die FF Schwaz unterstützte den Einsatz mit Schwimmern und Booten auf dem Inn.

Im Zuge der Suchmaßnahmen wurde am Innufer eine Person gefunden. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den genauen Umständen aufgenommen.

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